Produkt-PR

Produkt-PR – Kommunikation pur

Unspektakulär, aber ungemein wichtig für Millionen Menschen, die unter trockenen Augen leiden: Augentropfen. Viele sitzen stundenlang im Büro, starren auf den Bildschirm, sind Klimaanlagen ausgesetzt. Die Folge: trockene Augen, die das Wohlbefinden spürbar beeinträchtigen können. Augentropfen wie können hier schnell Linderung verschaffen. Pflege der Augen, mit oder ohne Kontaktlinsen, Tropfen-Konsistenz, Konservierungsmittel, allergische Reaktionen…Das Thema Augentropfen ist interessanter und differenzierter als sich viele vorstellen können. Und es kann schnell zu einem kommunikativen Abenteuer werden, wenn sich das Produkt weiterentwickelt und neue Zielgruppen erobern möchte.

Auch das Themenfeld rund um die Produkt-PR ist umfangreich: Tipps bei trockenen Augen und im richtigen Umgang mit Kontaktlinsen, Ursachen und Auslöser des lästigen Symptoms, was tun bei besonderen Anlässen.

Augentropfen – ein MeTopic mit Relevanz für viele Menschen.

Produktkommunikation – gerne mit Leidenschaft

Der Schlüssel für gute Kommunikation rund um Produkte ist die Begeisterung für eben diese. Die Aufgabe für den erfolgreichen Kommunikator besteht darin, einflussreiche Multiplikatoren zu gewinnen und von den Produktvorteilen zu überzeugen. Sie wollen für den Consumer-Markt kommunizieren (B2C)? Dann heißt es, reichweitenstarke Publikumsmedien – Zeitungen, Zeitschriften, TV, Radio und Online-Portale – anzusprechen. Geht es um Fachprodukte für den Business-to-Business-Markt (B2B), dann fokussiert sich die Produktkommunikation auf die passenden Fachmedien. Thematisch fundierte Ansprache, Kontaktaufnahme, Informationsvermittlung und die notwendigen Materialien können sich dabei zwischen B2B und B2C grundsätzlich unterscheiden.

Was Leser von einer guten Markenkommunikation erwarten

Für beide kommunikativen Zielrichtungen, B2C und B2B, gelten aber die gleichen Standards: Ob Publikums- oder Fachmedien – die Leser haben die gleichen Informationsbedürfnisse:

  • Wie ist das Produkt beschaffen?
  • Wofür brauche ich es? (Produktnutzen)
  • Was zeichnet das Produkt aus? (Besonderheit, USP)
  • Was kostet es?
  • Und wo bekomme ich es?


Hochrelevante Informationen (Basics) sollten in die gesamte Markenkommunikation integriert sein –  unterhaltsam vermittelt, prägnant, elegant formuliert, aber bloß nicht werblich.

Das absolute Muss für gute Marken- und Produktkommunikation

Gute Marken- bzw. Produktkommunikation hat viel mit Fleißarbeit zu tun. Dies beginnt mit der Ausarbeitung eines umfangreichen Presseverteilers, dazu gehört auch das sorgfältige Texten der Pressemitteilungen. Redakteure schätzen Hintergrundinformationen, die ihnen helfen, den gesamten Kontext rund um das neue Produkt schnell zu verstehen. Die Aufbereitung der relevanten Informationen sollte prägnant, kreativ, gerne auch unterhaltsam und emotional sein. Bereits positives Kunden-Feedback und Anwender-Berichte können in die Unterlagen integriert werden. Und natürlich ist die fortlaufende Kontaktpflege mit den relevanten Ansprechpartnern wichtiger Bestandteil der regelmäßigen Public Relations To-do-Liste.

Kluge Taktik: Viele Wege führen zur Redaktion

Journalisten sind kritisch – ganz besonders gegenüber Überzeugungsversuchen mit werblichem Hintergrund. Journalisten sind Kenner ihres Fachgebietes. Und: Journalisten sind offen für Impulse und Ideen – auf der ständigen Suche nach neuen Themen. Was erfahrungsgemäß auf Interesse stößt, sind frische Themen, neue Trends, Hintergründe aus der Fachindustrie und Branche – und das alles von kompetenten PR-Agenturen im richtigen Timing angeboten.

Apropos Timing: Möglichst früh und möglichst konkret heißt hier die Devise. Manchmal funktioniert dies am besten, wenn man das Thema an bestimmten Jahrestagen „aufhängt“, beispielsweise Weihnachten, Ostern, Muttertag, Start oder Ende der Sommerferien. Extrem wichtig: Detaillierte Kenntnisse über das angesprochene Medium und die Journalisten. Zielgruppe, Rezeptionsverhalten, Vorlieben und Neigungen der Leserschaft, dies alles zählt zur Grundlagenarbeit für erfolgreiche Produkt-PR.

Produktkommunikation im Change – die neuen digitalen Chancen

Klassische Medien verlieren kontinuierlich an Reichweite. Neue zielgruppen-zentrierte Kommunikationswege gewinnen an Relevanz. Influencer verschaffen sich Gehör, oft mit erstaunlichem Fachwissen und beträchtlichen Reichweiten für ein Spezialgebiet.

Für Produktkommunikation können Influencer wichtige Zielgruppen sein. Kein leichtes Thema für Kommunikatoren. Dazu gehört zunächst eine fundierte Recherche: Welche Reichweite hat der Influencer? Ist er überhaupt zur Kontaktaufnahme bereit? Wichtig ist auch die Tonalität: Passen Stil und Thematik der Kommunikationskanäle zum Produkt? Interessant auch: Hat der Influencer bereits Kooperationspartner? Passen die zum Produkt oder bestehen womöglich Wettbewerbskonflikte?

Die richtige Ansprache macht den entscheidenden Unterschied

Schon bei der Kontaktaufnahme kann sich entscheiden, ob es zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Influencer kommt. Oder nicht…

  • Falsch ist, eine unpersönliche Mail zu schreiben und das Produkt plump zu empfehlen.
  • Besser: Persönliche Kontaktaufnahme, Produkt vorstellen, Bitte um Kontaktaufnahme, um Interesse und Optionen auszutesten und schließlich auch die Modalitäten klären.


In der Regel verlangen Influencer ein Honorar für die Präsentation Ihrer Marke. Und sie kennzeichnen den entsprechenden Beitrag mit dem vorgestellten Produkt.

Dabei produzieren viele Influencer die Fotos und Videos selbst und greifen nicht auf bereits vorhandenes Footage-Material zurück.

Produktkommunikation über Social Media

Für Marken gehört eine Social Media-Strategie längst zum Standard-Programm im Kommunikationsmix, um nachhaltige Brand Awareness aufzubauen – wie Markenkommunikation und Produkt-PR. Gerade Plattformen wie Instagram, die das Engagement fördern und eine hervorragende Inszenierungsfläche für Marken bieten, gewinnen zunehmend an Relevanz für die Produkt-Kommunikation.

Welche Optionen bieten sich?

  • Facebook und YouTube sind schon aufgrund der überragenden Reichweite fast ein Must-have für Produkt-PR.
  • Instagram bietet hochattraktive Funktionalitäten – gerade in der Produktkommunikation. So können mit Instagram Shopping direkt in die Stories Links zu den Online-Shops integriert werden. Mit IGTV kann bis zu einer Stunde Video-Material hochgeladen werden. Instagram steht auch für Engagement. Gewinnspiele oder Umfragen können hier das Interesse der User weiter steigern.
  • TikTok: Relevant für junge Marken und/oder die Ansprache sehr junger Zielgruppen. Trend hier: Die Hashtag-Challenges. Ein Video wird vorgegeben und die Community kann es kreativ weiterentwickeln. Das bedeutet: Brand Engagement at its best.


Das A und O des Markenerfolgs: Inhalte

Aber ob klassische Medien, Influencer-Ansprache oder Social Media-Kampagne: Entscheidend ist immer eine konsequente inhaltliche Linie, ein Redaktionsplan, der für den nötigen News-Flow sorgt und das Interesse für das Produkt und die Marke kontinuierlich befeuert. Hier sollten erfahrene Kommunikationsexperten am Werk sein, die die journalistischen Standards kennen und wissen, wie Redaktionen ticken und welche Anforderungen sie an Produktinformationen haben, um sie womöglich in der Berichterstattung zu berücksichtigen.

Königsklasse der Produktkommunikation und Markenkommunikation: Event-PR

Trotz aller Social Media-Euphorie: Ein Produkt-Event zählt zu den Highlights der Kommunikation. Auf der Agenda der PR-Agentur stehen dabei das inhaltliche Konzept, Vorankündigung des Events und Pressemitteilungen, Veröffentlichung des Veranstaltungskalenders und begleitende Info-Materialien, Pre-Events mit Multiplikatoren und Pressekonferenzen, Info-Gespräche mit Influencern, Journalistenbetreuung vor Ort – während und nach dem Event… Und damit die Markenkommunikation nach der Veranstaltung nicht abbricht, gilt: Nach dem Event ist vor dem Event! Das bedeutet, dass die Kommunikation über alle Plattformen, die zur Verfügung stehen, gespielt und verlängert wird. Und alle liken, teilen und kommentieren.

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